Buchtipp: „Lieben wir das Leben noch?“ von Erich Fromm (Herausgeber: Rainer Funk)

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„Wonach streben wir im Leben? Was bestimmt unser Leben? Authentisch sein, kreativ sein, aktiv das eigene Leben gestalten, sich selbst lieben, Depression oder unser Umgang mit dem Tod: zu diesen elementaren Aspekten geben Erich Fromms Betrachtungen wertvolle Denkanstöße. Auch mit einem ganz konkreten Thema, das an Grundsätzliches rührt, setzte sich Fromm auseinander: Wie wirkt sich die Einführung eines Grundeinkommens für den einzelnen und die Gesellschaft aus?
Hasten wir nur durch unser Leben oder lieben wir unser Leben, erleben wir unser Leben? Diese zentrale Frage zieht sich durch die Überlegungen Fromms und sie ist nach wie vor von größter Aktualität.“

»Bei der Kunst des Lebens ist der Mensch sowohl der Künstler als auch der Gegenstand seiner Kunst. Er ist der Bildhauer und der Stein, der Arzt und der Patient.« Erich Fromm

»Glücklich zu sein ist nicht das Wichtigste im Leben, sondern lebendig zu sein. Zu leiden ist nicht das Schlimmste im Leben, das Schlimmste ist die Gleichgültigkeit. Leiden wir, dann können wir versuchen, die Ursachen des Leidens zu beseitigen. Fühlen wir hingegen gar nichts, sind wir gelähmt.« Erich Fromm

»Wenn wir überleben wollen, müssen wir zu leben lernen, statt immer nur gelebt zu werden.« Erich Fromm

»Kreativ sein heißt den gesamten Lebensprozess als Geburtsprozess anzusehen und keine Stufe des Lebens als endgültige zu betrachten.« Erich Fromm

Quelle: https://www.dtv.de/buch/erich-fromm-rainer-funk-lieben-wir-das-leben-noch-28206/

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