Buchtipp: „User Story Mapping“ von Jeff Patton

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User Story Mapping ist eine Möglichkeit, den Product Backlog für ein neues System aufzubauen und die Epics und User Stories für ein komplexes System visuell zu strukturieren.

Ausgehend von der Benutzer-, Aufgaben- und Kontextanalyse (mithilfe von Personas und Anwendungsszenarien aus dem Usability Engineering), lässt sich diese Methode vielleicht als sinnvolle Visualisierung verwenden.

Das Buch habe ich mir gekauft, um zu verstehen, was User Story Mapping ist und wie es „funktioniert“.
Es hat mich spontan angesprochen, aber ich habe es noch nicht gelesen, weil erstmal andere Themen im Fokus standen.

Buchbeschreibung:

„User Story Mapping is a dead simple idea. Talk about the user’s journey through your product by building a simple model that tells your user’s story as you do. It turns out this simple idea makes working with user stories in agile development a lot easier.

More importantly it’ll keep your users and what they’re doing with your product front and center in your products. That’s better than getting lost in feature arguments – like what normally happens in software development. I’m not making any promises here, but if you use Story Mapping, I believe your products will ultimately be better.“

(Quelle: https://www.jpattonassociates.com/user-story-mapping/)

Ergänzend dazu ein empfehlenswerter Blogbeitrag über User Stories und User Story Mapping:

https://www.usabilityblog.de/user-stories-weniger-schreiben-mehr-gestalten/

„Ich erzähle im Team die Geschichte des Produkts und schreibe dabei jeden größeren Schritt, den der Nutzer macht, auf ein Post-it. Diese ordne ich von links nach rechts an. Dann gehen wir zurück und sprechen über die Details. Jedes Detail kommt auf einen weiteren Zettel und die ordne ich nacheinander unter dem jeweiligen Schritt an. So entsteht ein Raster, das von links nach rechts die Geschichte erzählt – und dazu jeweils die Details von oben nach unten beisteuert.“

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