Kategorie-Archiv: Agile

Brain, Body and Business von Marsha Shenk

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In diesem Foliensatz sind ein paar bemerkenswerte Grundlagen zusammengefasst, die für die Zusammenarbeit von Menschen und für die Bewältigung von Veränderungsprozessen relevant sind. Abstract: „We’re living in an extraordinary momen, time of enormous change: – What does it take to be in shape for continual change? – To lead others to thrive in a shifting

Buchtipp: „User Story Mapping“ von Jeff Patton

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User Story Mapping ist eine Möglichkeit, den Product Backlog für ein neues System aufzubauen und die Epics und User Stories für ein komplexes System visuell zu strukturieren. Ausgehend von der Benutzer-, Aufgaben- und Kontextanalyse (mithilfe von Personas und Anwendungsszenarien aus dem Usability Engineering), lässt sich diese Methode vielleicht als sinnvolle Visualisierung verwenden. Das Buch habe

Anforderungsanalyse & Dialogdesign: Die Anwendung visualisieren und eine Geschichte erzählen

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Die Bedeutung von „Narrative User Experience Design (UX)“ Ein Artikel im Usability Blog zur Bedeutung von „narrative UX“ hat mich inspiriert, hier ein paar Gedanken zu Anforderungsanalyse und Dialogdesign mit Hilfe von Personas und User Stories zu einem Beitrag zusammenzufassen. „Jede in narrativen Mustern strukturierte Information ist für uns daher nicht nur am leichtesten zu

Kategorie: Agile, Usability

Das „agile mindset“ erforschen: vom Umgang mit Komplexität

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Unsere Welt ist komplex Der folgende Gedanke erscheint mir nicht nur für die Softwareentwicklung, sondern ganz allgemein interessant: „The study of complexity in social systems ist called „social complexity„. Unfortunately, neither system dynamics nor systems thinking recognize that social complexity cannot realistically be analyzed and adapted in a top-down fashion. Simulating organisations with simplistic models,

Agilität und „Anforderungen“ an das Produkt

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Dieser Artikel über den Begriff „Requirement“ (Anforderung) hat mich im letzten Jahr zu folgendem Text inspiriert: https://medium.com/serious-scrum/the-big-misconception-in-scrum-46ff1b1780cb Anforderungsanalyse bzw. Requirements Engineering ist im Grunde genommen ein „Handwerk“. Und wie jedes Handwerk entwickelt es sich lebendig weiter. Man kann es nicht zur Gänze in ein fixes Korsett aus Regeln und vordefinierten Abläufen pressen. Für die Dokumentation gibt

Lebendige Gestaltungsprozesse – „Agile“, „Usability“ und „Design Thinking“

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Der Mensch im Mittelpunkt des Designprozesses Prozesse und Technik dienen den Menschen, nicht umgekehrt. Die Definition von „Usability“ fasst meiner Ansicht nach alle wesentlichen Aspekte zusammen: „Usability  (Gebrauchstauglichkeit) bezeichnet das Ausmaß, in dem ein Produkt von bestimmten Nutzern verwendet werden kann, um bestimmte Ziele mit Effektivität,  Effizienz und Zufriedenheit in einem bestimmten Nutzungskontext zu erreichen.“

Warum sind agile Vorgehensweisen (wie z.B. „Scrum“ in der Softwareentwicklung) so erfolgreich?

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Ganz kurz zusammengefasst: Anscheinend machen die Menschen, die z.B. „Scrum“ ausprobieren, die Erfahrung, dass sie gemeinsam etwas gestalten können und dass diese Art der Zusammenarbeit ihren Bedürfnissen entgegenkommt. Das motiviert Teams längerfristig und trägt zum Erfolg bei. Kooperation setzt günstige Rahmenbedingungen voraus, innerhalb derer sich Kreativität entfalten kann. „Rahmenbedingungen laden zum kreativen Dialog ein, ebenso

Kategorie: Agile