Kategorie-Archiv: Gute Ideen und Denkanstöße für IT-Projekte

Buchtipp: „Design – Warum das Schöne wichtig ist“ (Alan Moore)

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Eine Reise zum Ursprung der Schönheit // Schönheit ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Davon ist der britische Designer Alan Moore überzeugt. Ein Gegenstand, den wir herstellen, ist nicht nur funktional, auch wie und warum wir ihn produzieren, sollte uns beschäftigen. Ob wir eine Webseite gestalten, einen handgefertigten Stuhl oder ein ganzes Unternehmen aufbauen –

Design – Warum das Schöne wichtig ist

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

„Beschränke alles auf das Wesentliche, aber entferne nicht die Poesie.“ (Richard R. Powell) Es geht nicht darum, ob Sinn wichtiger ist als Zweck, Qualität wichtiger ist als Geld. Es geht darum, wie wir beides, den Nutzen und finanzielle sowie andere Rahmenbedingungen sinnvoll und zweckmäßig zusammenbringen. Es geht um Balance, also sowohl als auch, nicht entweder –

Lebendige Gestaltungsprozesse dank „Agile“, „Usability“ und „Design Thinking“

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Prozesse und Technik dienen den Menschen, nicht umgekehrt. Die Definition von „Usability“ fasst meiner Ansicht nach alle wesentlichen Aspekte zusammen: „Usability  (Gebrauchstauglichkeit) bezeichnet das Ausmaß, in dem ein Produkt von bestimmten Nutzern verwendet werden kann, um bestimmte Ziele mit Effektivität,  Effizienz und Zufriedenheit in einem bestimmten Nutzungskontext zu erreichen.“ (Def. gem. EN ISO 9241) „A

Scrum Grundlagen: Scrum Guide und Agiles Manifest

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Das Agile Manifest beschreibt die Prinzipien von Scrum. Der Scrum Guide dient als Leitfaden und fasst die wichtigsten „Spielregeln“ zusammen. Aus dem Scrum Guide möchte ich hier folgendes zitieren, um zu zeigen, worum es geht: „Wenn die Werte Selbstverpflichtung, Mut, Fokus, Offenheit und Respekt durch das Scrum Team verkörpert und gelebt werden, werden die Scrum‐Säulen

Agilität, Usability Engineering und Design Thinking

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Manchmal „begegnet“ mir ein interessanter Begriff oder eine Idee innerhalb kurzer Zeit aus verschiedenen Richtungen. Insbesondere dann, wenn ich mich mit einer konkreten Fragestellung beschäftige wie z.B. „Wie können wir uns mehr Kreativität im Gestaltungsprozess erlauben?“ oder „Wie können wir in der Anforderungsanalyse und im IT-Design zusammenarbeiten, um bedarfsgerechte Lösungen in angemessener Qualität zu finden?“.

Der Scrum Master als „supportive leader“

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Die Rolle des Scrum Master in agilen Prozessen ist an sich die Rolle eines Coaches oder supportive Leaders. Keine leichte Aufgabe – „It’s a long way to teaching“ schrieb mir vor Jahren mein Jodo-Lehrer als Widmung in sein Buch… Die „Spielregeln“ von Scrum lernt man relativ leicht. Dazu gibt es den Scrum Guide, in dem

Warum sind agile Vorgehensweisen wie „Scrum“ in der Softwareentwicklung so erfolgreich?

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Das Agile Manifest (http://agilemanifesto.org/) fasst die Prinzipien zusammen, die hinter der agilen Vorgehensweise stehen. Anscheinend machen die Menschen, die z.B. „Scrum“ ausprobieren, die Erfahrung, dass sie gemeinsam etwas gestalten können und dass diese Art der Zusammenarbeit ihren Bedürfnissen entgegenkommt. Kooperation setzt günstige Rahmenbedingungen voraus, innerhalb derer sich Kreativität entfalten kann. Scrum definiert eine Reihe von

Warum sind mentale Modelle für User Interface Designer so wichtig?

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Was sind mentale Modelle? „Mentales Modell“ ist die Bezeichnung für ein Phänomen der menschlichen Wahrnehmung. Unser Gehirn macht sich ein Bild von der Wirklichkeit. Dieses Bild basiert auf Erfahrungen und auf Annahmen. Im Hinblick auf die Softwareentwicklung bedeutet dies, dass wir uns bei der Benutzung eines Systems oder einer Website vorstellen, wie dieses System bzw.

Designing with the Mind in Mind

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Auf dieses Buch bin ich gestoßen als ich damit begann, mich mit Usability Engineering und User Interface Design zu beschäftigen. Die Grundlagen sind auch in dem Buch „UI is communication“ berücksichtigt, mit dem ich mich bisher ausführlicher beschäftigt habe. Jetzt werde ich aber auch dieses Buch hier endlich zur Hand nehmen, um die Grundlagen hinter

Buchtipp: „UI is Communication“ von Everett N. McKay

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Auf dieses Buch bin ich gestoßen als ich damit begann, mich mit Usability Engineering zu befassen, also der Frage, wie man interaktive Systeme benutzerfreundlich gestaltet. Das Buch fügt dem allgemeinen Fachwissen, das man in den IBUQ-Zertifizierungslehrgängen zum Thema erwirbt, einen ganz wesentlichen Aspekt hinzu: Es geht immer um Kommunikation von Mensch zu Mensch, sei es

Buchtipp: „The design of everyday things“ von Don Norman

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Auf dieses Buch bin ich gestoßen als ich damit begann, mich mit Gebrauchstauglichkeit (Usability) und Benutzerfreundlichkeit von interaktiven Systemen zu befassen. Die Fragestellung, wie man Dinge des täglichen Gebrauchs (zu dem u.a. auch interaktive Systeme gehören) gebrauchstauglich gestalten kann, passt für mich wunderbar zu diesem Blog. Deshalb eröffne ich mit diesem Beitrag und weiteren zwei