Kategorie-Archiv: Design Thinking

Anforderungsanalyse & UI Design: Bedeutung von „narrative UX“

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Ein Artikel im Usability Blog zur Bedeutung von „narrative UX“ hat mich dazu inspiriert, ein paar Gedanken zu Personas und User Stories hier zu einem Blogbeitrag zusammenzufassen. Das folgende Zitat bildet hierzu die Einleitung: „Jede in narrativen Mustern strukturierte Information ist für uns daher nicht nur am leichtesten zu verstehen, sondern auch am besten zu

Das „agile mindset“ erforschen: vom Umgang mit Komplexität

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Unsere Welt ist komplex Der folgende Gedanke erscheint mir nicht nur für die Softwareentwicklung, sondern ganz allgemein interessant: „The study of complexity in social systems ist called „social complexity„. Unfortunately, neither system dynamics nor systems thinking recognize that social complexity cannot realistically be analyzed and adapted in a top-down fashion. Simulating organisations with simplistic models,

Buchtipp: „Design – Warum das Schöne wichtig ist“ (Alan Moore)

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Eine Reise zum Ursprung der Schönheit // Schönheit ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Davon ist der britische Designer Alan Moore überzeugt. Ein Gegenstand, den wir herstellen, ist nicht nur funktional, auch wie und warum wir ihn produzieren, sollte uns beschäftigen. Ob wir eine Webseite gestalten, einen handgefertigten Stuhl oder ein ganzes Unternehmen aufbauen –

Lebendige Gestaltungsprozesse – „Agile“, „Usability“ und „Design Thinking“

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Der Mensch im Mittelpunkt des Designprozesses Prozesse und Technik dienen den Menschen, nicht umgekehrt. Die Definition von „Usability“ fasst meiner Ansicht nach alle wesentlichen Aspekte zusammen: „Usability  (Gebrauchstauglichkeit) bezeichnet das Ausmaß, in dem ein Produkt von bestimmten Nutzern verwendet werden kann, um bestimmte Ziele mit Effektivität,  Effizienz und Zufriedenheit in einem bestimmten Nutzungskontext zu erreichen.“

Warum sind agile Vorgehensweisen (wie z.B. „Scrum“ in der Softwareentwicklung) so erfolgreich?

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Ganz kurz zusammengefasst: Anscheinend machen die Menschen, die z.B. „Scrum“ ausprobieren, die Erfahrung, dass sie gemeinsam etwas gestalten können und dass diese Art der Zusammenarbeit ihren Bedürfnissen entgegenkommt. Das motiviert Teams längerfristig und trägt zum Erfolg bei. Kooperation setzt günstige Rahmenbedingungen voraus, innerhalb derer sich Kreativität entfalten kann. „Rahmenbedingungen laden zum kreativen Dialog ein, ebenso

Buchtipp: „The design of everyday things“ von Don Norman

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Auf dieses Buch bin ich gestoßen als ich damit begann, mich mit Gebrauchstauglichkeit (Usability) und Benutzerfreundlichkeit von interaktiven Systemen zu befassen. Die Fragestellung, wie man Dinge des täglichen Gebrauchs (zu dem u.a. auch interaktive Systeme gehören) gebrauchstauglich gestalten kann, passt für mich wunderbar zu diesem Blog. Deshalb eröffne ich mit diesem Beitrag und weiteren zwei