Buchtipp: „Design – Warum das Schöne wichtig ist“ (Alan Moore)

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Eine Reise zum Ursprung der Schönheit // Schönheit ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Davon ist der britische Designer Alan Moore überzeugt. Ein Gegenstand, den wir herstellen, ist nicht nur funktional, auch wie und warum wir ihn produzieren, sollte uns beschäftigen. Ob wir eine Webseite gestalten, einen handgefertigten Stuhl oder ein ganzes Unternehmen aufbauen –

Buchtipp: Auf der Suche nach dem Wunderbaren (Konstantin Wecker)

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»Poesie findet sich nicht ab mit dem Machbaren.« (Konstantin Wecker) Poesie und Widerstand – auf den ersten Blick passen diese Worte nicht zusammen. Poesie gilt gemeinhin als etwas die Seele Aufbauendes, Tröstendes, ausschließlich der Schönheit Verpflichtetes. Widerstand hingegen wird gern im ausschließlich Politischen verortet, oftmals respektvoll wie bei den Widerständlern der Nazizeit, meist aber doch

Design – Warum das Schöne wichtig ist

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„Beschränke alles auf das Wesentliche, aber entferne nicht die Poesie.“ (Richard R. Powell) Es geht nicht darum, ob Sinn wichtiger ist als Zweck, Qualität wichtiger ist als Geld. Es geht darum, wie wir beides, den Nutzen und finanzielle sowie andere Rahmenbedingungen sinnvoll und zweckmäßig zusammenbringen. Es geht um Balance, also sowohl als auch, nicht entweder –

Lebendige Gestaltungsprozesse dank „Agile“, „Usability“ und „Design Thinking“

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Prozesse und Technik dienen den Menschen, nicht umgekehrt. Die Definition von „Usability“ fasst meiner Ansicht nach alle wesentlichen Aspekte zusammen: „Usability  (Gebrauchstauglichkeit) bezeichnet das Ausmaß, in dem ein Produkt von bestimmten Nutzern verwendet werden kann, um bestimmte Ziele mit Effektivität,  Effizienz und Zufriedenheit in einem bestimmten Nutzungskontext zu erreichen.“ (Def. gem. EN ISO 9241) „A

Scrum Grundlagen: Scrum Guide und Agiles Manifest

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Das Agile Manifest beschreibt die Prinzipien von Scrum. Der Scrum Guide dient als Leitfaden und fasst die wichtigsten „Spielregeln“ zusammen. Aus dem Scrum Guide möchte ich hier folgendes zitieren, um zu zeigen, worum es geht: „Wenn die Werte Selbstverpflichtung, Mut, Fokus, Offenheit und Respekt durch das Scrum Team verkörpert und gelebt werden, werden die Scrum‐Säulen

5 Rhythmen – Conscious Dance Praxis

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In diesem Video beschreibt Adam Barley sehr schön, worum es dabei geht: Transforming Power of 5Rhythms – Adam Barley – YouTube 5 Rhythmen in Österreich: https://www.5rhythms.com/who-we-are/teacher-communities/europe/austria/ 5 Rhythmen in Zagreb, Kroatien: http://plesritmova.net/en/ples-ritmova-en/  

Agilität, Usability Engineering und Design Thinking

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Manchmal „begegnet“ mir ein interessanter Begriff oder eine Idee innerhalb kurzer Zeit aus verschiedenen Richtungen. Insbesondere dann, wenn ich mich mit einer konkreten Fragestellung beschäftige wie z.B. „Wie können wir uns mehr Kreativität im Gestaltungsprozess erlauben?“ oder „Wie können wir in der Anforderungsanalyse und im IT-Design zusammenarbeiten, um bedarfsgerechte Lösungen in angemessener Qualität zu finden?“.

Der Scrum Master als „supportive leader“

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Die Rolle des Scrum Master in agilen Prozessen ist an sich die Rolle eines Coaches oder supportive Leaders. Keine leichte Aufgabe – „It’s a long way to teaching“ schrieb mir vor Jahren mein Jodo-Lehrer als Widmung in sein Buch… Die „Spielregeln“ von Scrum lernt man relativ leicht. Dazu gibt es den Scrum Guide, in dem

Warum sind agile Vorgehensweisen wie „Scrum“ in der Softwareentwicklung so erfolgreich?

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Das Agile Manifest (http://agilemanifesto.org/) fasst die Prinzipien zusammen, die hinter der agilen Vorgehensweise stehen. Anscheinend machen die Menschen, die z.B. „Scrum“ ausprobieren, die Erfahrung, dass sie gemeinsam etwas gestalten können und dass diese Art der Zusammenarbeit ihren Bedürfnissen entgegenkommt. Kooperation setzt günstige Rahmenbedingungen voraus, innerhalb derer sich Kreativität entfalten kann. Scrum definiert eine Reihe von

Warum sind mentale Modelle für User Interface Designer so wichtig?

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Was sind mentale Modelle? „Mentales Modell“ ist die Bezeichnung für ein Phänomen der menschlichen Wahrnehmung. Unser Gehirn macht sich ein Bild von der Wirklichkeit. Dieses Bild basiert auf Erfahrungen und auf Annahmen. Im Hinblick auf die Softwareentwicklung bedeutet dies, dass wir uns bei der Benutzung eines Systems oder einer Website vorstellen, wie dieses System bzw.

Buchtipp: „Sein und Teilen – Eine Praxis schöpferischer Existenz“ von Andreas Weber

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Der Biologe und Philosoph Andreas Weber befasst sich eingehend mit dem Thema „Lebendigkeit“. Er entwickelt in seinen Büchern eine „Biopoetik“, die mir sehr heilsam erscheint. Lebendigsein heißt fühlen und wenn wir unsere Gefühle nicht verdrängen, sondern wieder lernen, alle Gefühle zu fühlen und ihnen zu vertrauen, hätten wir wahrscheinlich schon einen entscheidenden Schritt in die

Buchtipp: „Das Ende der Megamaschine“ von Fabian Scheidler

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Megamaschine

Auf dieses Buch bin ich durch das brennstoff-Magazin gestoßen und finde es unbedingt lesenswert. Ich kann mich Christian Felbers Kommentar über das Buch nur anschließen: „Mehr wert als alles, was ich im Geschichtsunterricht gelernt habe.“ Buchbeschreibung: „Das Ende der Megamaschine legt die Wurzeln der Zerstörungskräfte frei, die heute die menschliche Zukunft infrage stellen. In einer

brennstoff

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In Zeiten wie diesen muss man sich – meines Erachtens – seine Informationsquellen mit Bedacht auswählen, um sein Hirn nicht zu vernebeln. Mit den Medien geht es mir wie mit dem Essen: Was will ich mir einverleiben? Was tut mir gut? Was regt zum Nachdenken an und lässt mich als Mensch wachsen und reifen? Und

Biomode mit wasserbasierenden Farben bedruckt

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Ich möchte ein Bio-Mode-Label aus Österreich vorstellen: vegan, fair, co2 neutral, biologisch, schadstoffreduziert und in Österreich hergestellt. Peaces – Friedensstücke … aus Liebe zu Mutter Erde Aus einem Herzensimpuls entstand die Idee, ein eigenes Unternehmen zu gründen, in welchem es darum geht, Produkte anzubieten, die unseren Planeten schonen und die unter fairen Bedingungen für alle

Konzern-Atlas der Heinrich-Böll-Stiftung

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Konzernatlas

Fleisch-Atlas der Heinrich-Böll-Stiftung

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Fleischatlas 2014 – Extra: Abfall und Verschwendung Fleischatlas 2014 Fleischatlas – alle Ausgaben und Grafiken Und hier ein Artikel der Albert-Schweitzer-Stiftung über den Fleischatlas: Fleischatlas: Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel

Friedensforschung – Kennst Du das UNO-Gewaltverbot?

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Kürzlich bin ich auf ein Video von einem Vortrag des Historikers, Energie- und Friedensforschers Dr. Daniele Ganser aufmerksam gemacht worden: Video vom Vortrag „Hinter den Kulissen“ in Köln am 21. März 2017 Auf seiner Website schreibt er über sich: „In meiner Arbeit untersuche ich die Themen Energie, Krieg und Frieden aus geostrategischer Perspektive. Tausende Menschen

Impulse: Gibt es ihn noch, den Qualitäts-Journalismus?

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  Der Journalismus habe „Macht ohne Verantwortung“ heißt es in einem Artikel von Thomas Leif, der auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung abrufbar ist. Herr Leif greift in diesem Artikel einige Trends auf, die er in der heutigen Medienlandschaft beobachtet und zeigt auf, welche Macht die Medien damit auf die Politik ausüben, ohne

Impulse: Artgerecht – Was heißt das eigentlich für uns Menschen?

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Mit Büchern wie „Etwas mehr Hirn, bitte!“ und „Mit Freude lernen, ein Leben lang“ trägt der Neurobiologe Gerald Hüther zu einem neuen Verständnis des Menschen bei. Was treibt uns Menschen an? Wie „ticken“ wir? Und wie können wir artgerecht leben? Gerald Hüther’s Bücher und viele andere Quellen helfen, diesen Fragen nachzugehen und für sich selbst

Graffitti in der Stadt

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Es muss nicht immer nützlich sein. Manchmal darf es auch einfach Spaß machen oder aufregen – je nachdem, welche Haltung man dazu einnimmt. Auf meiner Seite „Graffitti in der Stadt“ sammle ich nun Fotos von Graffitti in diversen Städten, u.a. in Wien, Berlin und Lissabon. Die Sammlung beginnt klein und wird nach und nach erweitert.

Initiativen für arme Menschen – ein bisschen Lebensqualität und Menschenwürde

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Armut bedeutet Ausgrenzung und Demütigung, vor allem Armut angesichts des Reichtums anderer. Wasser, Nahrung und Rohstoffe sind knappe Ressourcen und die Ressourcenverteilung ist ungerecht. Ausgrenzung tut weh, ähnlich wie körperliche Schmerzen. Deshalb gefallen mir Initiativen, die arme Menschen nicht nur mit Spenden und Lebensmitteln „versorgen“, sondern ihnen auch sozialen Kontakt und ein Gefühl von Zugehörigkeit

Designing with the Mind in Mind

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Auf dieses Buch bin ich gestoßen als ich damit begann, mich mit Usability Engineering und User Interface Design zu beschäftigen. Die Grundlagen sind auch in dem Buch „UI is communication“ berücksichtigt, mit dem ich mich bisher ausführlicher beschäftigt habe. Jetzt werde ich aber auch dieses Buch hier endlich zur Hand nehmen, um die Grundlagen hinter

Zum Thema „Beziehungskultur“

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Ich liebe es, mit Themen zu spielen und Zusammenhänge zwischen Dingen, die ich beobachte, zu erkennen. Meine Neugier spielt mir immer wieder interessante Themen und Aspekte des Lebens in Begegnungen und Konflikten, in Artikeln und Sachbüchern, in Lyrik und Prosa, in Musik, Kunst und Film in die Hände. So auch mit diesen beiden Texten: Auszug

Stadtnatur – den Lebensraum Stadt entdecken und gemeinsam gestalten

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„Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.“ (Bertolt Brecht)  Mit dem Buch „Stadtnatur – eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen“ von Josef Reichholf begann mein Interesse für dieses Thema. „Er vertritt die These, dass sich Tiere und Pflanzen aus den übernutzten und gleichförmigen landwirtschaftlichen Flächen in urbane Gebiete zurückziehen, weil

Naturmode – Wozu Synthetik, wenn es auch angenehmeres und besseres gibt?

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Ich habe schon immer gerne schöne Kleidung gekauft und angezogen. In meiner Kindheit (wie schön, dass man als Kind wächst und deshalb immer wieder neue Sachen braucht :D) haben meine Eltern gerne beim Otto Versand bestellt und ich durfte mir im Frühjahr und Herbst ein paar Sachen für die kommende Saison aussuchen. Als Studentin war